Gestatten, mein Name ist Andreas Schramm, ich bin PIRAT und Landratskandidat in Potsdam-Mittelmark  

Andreas, stell Dich uns bitte vor:
 Andreas
Wer bist Du?
 
Ich bin Andreas Schramm, 53 Jahre alt, verheiratet, Vater von zwei Kindern und von Beruf Rechtsanwalt. Im Bauausschuss Kleinmachnow bin ich Sachkundiger Einwohner. In meiner Freizeit gehe ich laufen und besuche eine Tanzschule. Mitmenschen schätzen meine vermittelnde Art.
 
Warum sollen Menschen für Dich ins Amt gehen und dort ihre Unterstützungsunterschrift in der Liste eintragen?
 
Am 25. September 2016 findet in Potsdam-⁠Mittelmark die Wahl des neuen Landrates statt. Mit der Wahl des neuen Landrates wird im Landkreis eine zentrale Weichenstellung vorgenommen. Der neue Landrat wird erstmals von den Bürgern gewählt. 
 
Ich möchte am 25. September den bisherigen Landrat in den „verdienten Ruhestand“ schicken und neuer Landrat werden. 
 
Mit der Wahl habe ich die Möglichkeit für mehr Mitsprache der Bürger und Transparenz im Landkreis zu sorgen. 
 
Ich stehe dafür, dass in Potsdam-Mittelmark stärker auf die aktuelle demografische Entwicklung reagiert wird.  
 
Im ländlichen Bereich ist eine deutlich verbesserte Mobilität zu gewährleisten. Die Verkürzung der Taktung auf der Strecke  Dessau – Bad Belzig – Berlin (RE7) ist überfällig. Sinnvoll ist auch eine direkte Busverbindung von Bad Belzig über Treuenbrietzen nach Wittenberg. Es kann nicht sein, dass man erst eine gut zweistündige Zugfahrt in Kauf nehmen muss, um von Bad Belzig nach Wittenberg zu kommen. Strukturpolitisch macht es Sinn, die verbesserte Mobilität im Fläming mit der Einrichtung eines Kompetenzzentrums für Chemie/Biotechnologie zu verknüpfen. Bei einer Zusammenarbeit mit den schon vorhandenen Standorten Wittenberg (Chemiestandort) und Dessau (Standort für Umwelttechnik und Biotechnologie) würde dies die strukturschwache Region deutlich stärken.
Je nach örtlichen Gegebenheiten sind zudem die bestehenden Bürgerbusse und Rufbuslinien im ländlichen Bereich auszubauen. Gerne kann dies durch kreative Lösungen wie beispielsweise Mitfahrbänke ergänzt werden. [1]
 
Im Bereich des Wohnungsbaus werde ich mich dafür einsetzen, dass neben der Schaffung von mehr bezahlbaren Wohnraum -auch durch Gründung einer kreiseigenen Wohnungsbaugesellschaft- zukünftig verstärkt mehr barrierefreier Wohnraum zur Verfügung gestellt wird.
 
Eine bessere und nachhaltige Lebensqualität der Bürger kann es in Potsdam-Mittelmark nur im Einklang mit der Natur geben. Bei beabsichtigten Eingriffen in die Umwelt sind die betroffenen Bürger zu befragen, ob sie mit den im Raum stehenden Eingriffen einverstanden sind und ggf. abweichende Vorschläge haben. Dies betrifft beispielsweise Straßenbaumaßnahmen oder die Aufstellung von Windrädern.
Nachhaltige Lebensqualität  bedeutet für mich beispielsweise, dass der Fokus auf Produkten aus der Region liegen muss. „Global denken, lokal handeln“, muss hier die Devise lauten.
Hinsichtlich der Erstellung von Verkehrskonzepten ist denjenigen Konzepten der Vorrang zu geben, welche möglichst kurzen, ökologischen Verkehrswege vorsehen.
Der Bereich Radverkehr muss in Potsdam-Mittelmark stärker als bisher gefördert werden. [2] 
Um hier weiter voran zu kommen, werde ich mich für einen Radverkehrsbeauftragten (m/w) einsetzen.
 
In den nächsten Jahren werden rund eine halbe Million Menschen mehr in Berlin, Potsdam und dem Teltower Raum leben. Viele davon sind Pendler. Um die damit notwendig werdende Verbesserung der Mobilität im Speckgürtel zu erreichen, hat für mich der Ringschluss der S-Bahn von Teltow-Stadt über Stahnsdorf (Ort) sowie über die Friedhofsbahn von Stahnsdorf-Südwestkirchhof bis nach Wannsee hohe Priorität. Gleichzeitig ist die durch Kleinmachnow führende Stammbahn wieder in Betrieb zu nehmen.
 
Der Digitale Wandel ist in Deutschlands Verwaltungen bislang überhaupt nicht angekommen. Potsdam-Mittelmark braucht eine zukunftsgerichtete IT-Strategie. So ist ein Self-Service-Portal für die Bürger einzurichten. [3]
Auch ist die flächendeckende Versorgung mit freiem WLAN ein wichtiger Schritt in die digitale Zukunft.
 
Fehlentscheidungen des bisherigen Landrates Blasig -wie etwa die von ihm mit zu verantwortende Schließung der Geburtsstation in Bad Belzig- sind umgehend rückgängig zu machen. Stattdessen hat sich der neue Landrat mehr für Kinder einzusetzen. Dies soll z.B. durch einen Wegfall der Kita-Gebühren für Bürger mit „schmalem Geldbeutel“ erfolgen.
 
Um auf dem Wahlzettel zur Landratswahl zu stehen,  brauche ich insgesamt 112 Unterstützungsunterschriften in den Ämtern. In allen 19 Ämtern des Landkreises Potsdam-Mittelmark liegen deshalb beim Bürgerservice Listen zur Abgabe der Unterstützungsunterschrift aus. Unterschreiben können alle Wahlberechtigten.
 
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